is sort of essentially blockchain without the decentralized ledger part
So a [Merkle tree](http://www…com/ https://en.wikipedia.org/wiki/Merkle_tree)?
Many debuggers (at least in the Java world, which is what I’m working with for a living) support more advanced features like only triggering the breakpoint if a certain condition is reached or only every X hits of the breakpoint.
Also, if you try and debug using print in the main game loop, wouldn’t that write so much to console/log that it’s effectively unreadable?
Tat ich unserer Telekom Unrecht?
Nö, t-online gehört seit 2015 der Werbefirma Ströer. Dem draus resultierenden eher seichten content ist vermutlich auch deine Einordnung des Portals geschuldet. Trotzdem stimme ich dir zu, der Artikel ist echt ausführlich für t-online.
Native Applikationen sind ja auch weiterhin ne gute Sache für bestimmte Anwendungsfälle, in denen Docker die Sache einfach schwieriger macht. Beispiel von mir: für’s Management meiner Access Points betreibe ich einen Unifi Controller in einem Docker, was an sich kein Problem ist. Wenn man dann aber anfängt, mit VLANs und Konsorten zu hantieren, muss man einige Verrenkungen machen, damit der relevante Traffic auch im Container ankommt. Wenn man den Controller nativ betreibt, hat man sich quasi einen Mittelsmann gespart.
Ich muss aber dazu sagen, dass ich grundsätzlich aus der Schleife bin und deswegen vielleicht auch träge bei neuen (hab ~2014 davon gelesen gehabt) Entwicklung.
Ist ja nicht verkehrt, manche Trends verschwinden ja nach ein paar Jahren auch wieder :D
Für viele nützliche Dienste gibt es inzwischen auch häufig direkt vom Entwickler docker-compose Files, die es echt trivial machen, eine Anwendung inklusive aller benötigten anderen Dienste hochzufahren und somit einen guten Startpunkt liefern, sich mal näher mit der Materie zu beschäftigen.
Aber Docker ist wirklich super praktisch. Ich hatte die “Idee” hinter Docker mal irgendwo als Meme gesehen, was in Textform ungefähr so geht: “But it works on my machine!” - “Well, then we’ll just ship your machine”
Container sind keine Virtualisierung im Sinne einer VM. Viel mehr funktionieren sie (zumindest unter Linux, keine Ahnung von Windows) über Kernel-kontrollierte Ressourcenverwaltung und Abschottung vom Host und anderen Containern (konkret hauptsächlich mittels CGroups & Namespaces). Die eine Sache, die du in keinem Docker-Image finden wirst, ist ein OS-Kernel, der den Container verwaltet, denn das passiert alles nativ über den Kernel des Hosts. Also weniger Virtualisierung als Sandboxing.
Es geht also so gut wie keine Performance verloren, zumindest verglichen mit einer VM, einfach weil der rechenintensive Teil von Hypervisors wie VirtualBox/KVM+Qemu, das Emulieren von privilegierten Instruktionen, schlicht nicht nötig ist.
Ich geb dir natürlich Recht, dass man tendenziell mehr Speicher benötigt, wenn man 8 Instanzen von libffmpeg halten muss. Aber sobald einer deiner Dienste aus irgendeinem Grund nicht mit der aktuellen Version davon funktioniert, die anderen aber die neueste Version brauchen, ist Docker sehr praktisch, denn man muss sich einfach nicht mehr mit Versionskonflikten in den verwendeten Bibliotheken etc. rumschlagen, wenn jeder Container eigene kompatible Versionen mitbringt.
Notiz am Rande: Windows verwendet genauso gemeinsam genutzte Bibliotheken. DLLs sind konzeptionell nix anderes als .so Bibliotheken unter Linux. Die Bibliotheken unter C:\System32 sind ein gutes Beispiel.
Du könntest ja auch das ganze in Rust bauen (**) und das C FFI verwenden, um die Bibliothek anzubinden und dir quasi einen eigenen kleinen Wrapper für raylib
bauen. Dann kannst du wie gehabt Cargo zum bauen und für die dependencies verwenden.
To be fair™ they did at least do a little bit to deal with the existing answers becoming obsolete by changing the default answer sorting. The “new” (it’s already been at least a year IIRC) sorting pushes down older answers and allows newer answers to rise to the top with fewer votes. That still doesn’t fix the issue that the accepted answer likely won’t change as new ways of doing things become standard, but at least it’s a step in the right direction.
Man kann certbot
auch mehrere Domains geben, damit er ein einziges Zertifikat für alle (Sub-)Domains generiert. Und man braucht auch kein Zertifikat für eine HTTPS-Verbindung zum Server, aber wenn man keins hat meckert der Browser berechtigterweise rum, weil dann das Risiko eines Man-in-the-middle-Angriffs besteht.
Hier auch ein gutes Tutorial für einen Nginx reverse proxy: https://www.digitalocean.com/community/tutorials/how-to-configure-nginx-as-a-reverse-proxy-on-ubuntu-22-04
Yes they’re usually called “<fontfamily> Display”. IIRC Display variants are optimized to be used on digital displays (usually on the web), where a lower resolution (72ish DPI) than printing (~300 DPI) is quite common.
lol no, it’s used almost everywhere where performance is important and people want(ed) OOP, from tiny projects to web browsers (Chrome, Firefox) to game engines (Unreal, CryEngine). Many of these are hugely complex and do encounter segfaults on a somewhat frequent basis.
Saying C++ is mostly used for embedded applications is like saying C# is mostly used for scripting games, i.e. it doesn’t nearly cover all the use cases.
This depends on your definition of “higher-level”, but many people would argue that C++ is on a similar level to Java or C# in terms of abstraction. The latter two do, however, have a garbage collector, which vastly simplifies memory management for the programmer(generally anyway).