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Cake day: June 12th, 2023

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  • “Das alles” ist ja ein bisschen übertrieben.

    Der einzige große Faux-Pas den sich die Alemannia geleistet hat ist mMn die Aussage zu der Demo im Januar. Der war schon hart und hallt auch immer noch nach. Da ist die Alemannia aber auch sehr schnell zurückgerudert und hat sich entschuldigt.

    Bei den genannten Großfans ist mir das ganze bisher nicht so klar gewesen. Man muss hier aber natürlich klar sagen, dass der Vorstand der Alemannia in einer problematischen Lage ist. Wir haben das riesige Stadion und die damit verbundenen Kosten, aber auf Grund der Regionalliga haben wir nicht die notwendigen Sponsoren. Irgendwo muss Geld herkommen und aktuell sind das nunmal vor allem die Fans, die ins Stadion gehen und die Merchandise kaufen. Die Alemannia muss aktuell nicht viel machen, um Fans ins Stadion zu kriegen. Die sportliche Leistung ist nach jahrelanger Flaute diese Saison besser als man es sich erträumen kann und die Ultras sorgen für den Rest. Es gibt jeden Spieltag Aktionen, mit denen die Ultras die Aachener ins Stadion locken und das Bewusstsein, dass Alemannia Aachen wieder groß ist, in den Vordergrund zu locken. Es wäre fatal, wenn die Alemannia es sich jetzt mit den Großen unter den Fans verzettelt. Und leider sind unter diesen Großen auch die beiden genannten Problembeispiele.

    Aber um die eigentliche Frage zu beantworten: Ich und die allermeisten anderen Fans haben nichts mit der Ultraszene am Hut. Das hatten wir damals nicht, als die Szene noch von den Aachen Ultras dominiert war und das haben wir jetzt nicht mit der Karlsbande. Da ist die politische Gesinnung der Gruppierung erstmal egal. Und das, was der Aufsichtsrat macht, ist auch erstmal egal für das was auf dem Spielfeld passiert. Dass es Fotos von Heiner Backhaus mit einem dieser vermutlich Rechtsextremen gibt, sehe ich da erstmal unproblematisch. Als Trainer machst du Fotos mit vielen der Fans und hast anderes im Kopf als einen Backgroundcheck von jedem Fan zu machen dem du über den Weg läufst.









  • The main problem with JavaScript and TypeScript is that there is such a little entrybarrier to it, that way too many people use it without understanding it. The amount of times that we had major issues in production because someone doesn’t understand TypeScript is not countable anymore and our project went live only 4 months ago.

    For example, when you use nest.js and want to use a boolean value as a query parameter.

    As an example:

    @Get('valueOfMyBoolean')
    @ApiQuery(
      {
        name: 'myBoolean',
        type: boolean,
      }
    )
    myBooleanFunction(
      @Query('myBoolean') myBoolean: boolean
    ){
      if(myBoolean){
        return 'myBoolean is true';
      }
      return 'myBoolean is false';
    }
    

    You see this code. You don’t see anything wrong with it. The architect looks at it in code review and doesn’t see anything wrong with it. But then you do a GET https://something.com/valueOfMyBoolean?myBoolean=false and you get “myBoolean is true” and if you do typeOf(myBoolean) you will see that, despite you declaring it twice, myBoolean is not a boolean but a string. But when running the unit-tests, myBoolean is a boolean.