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  • Killing_Spark@feddit.detoProgrammer Humor@lemmy.mlgot him
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    11 months ago

    This point advocates against the use of mod with content in a file unless it is used for a testing module. A common pattern is to have the unit tests for a module inside the main module file. Tests in rust are just specially tagged functions. To avoid compilation costs in non-test builds and false unused code warnings you can put all test related code in a submodule and tag that module with #[cfg(test)]. That way the module will only be included and compiled if the crate is being compiled to run tests.

    The Star wars thing refers to scrolling long text files similar to the intro of the starwars movies where a long text is scrolled for the viewer.


  • mod name declares that the module should be compiled and reachable as a submodule of the current module. This assumes that you have a file or directory of the name in the right place. This is what you should do.

    You can also declare a module like this: mod name {...} where you just put the content in the block. The two are functionally equivalent, from the compilers perspective.




  • Na da muss ich aber aufs stärkste Widersprechen. Kinder wegschließen, im Haus/ Wohnung bleiben und Gastro und Event zumachen, war nicht, um die Wirtschaft zu schützen. Es wurde umgesetzt, um die Gesundheit der älteren Menschen zu schützen.

    Kann man so sehen, und war auch für mich der Grund mich an die Restriktionen zu halten. Die Wirtschaft hat bei dem ganzen Spaß aber nicht mitgespielt, weil ihr die alten Menschen so wichtig wären, das ist eine Illusion.

    Kompromisse: Ja, klar kann man weiterhin seine Meinung haben, für sie kämpfen und sich einen Schritt zu den anderen hin bewegen. Das machen aber Dogmatiker nicht, die sind festgefahren.

    Ich würde dir da widersprechen, es ist für Kompromisse nicht notwendig seine Position zu verlassen. Man kann Kompromisse schließen und sie schlecht finden. Zu verlangen, dass die Dogmatiker von ihrer Position abweichen weil man sonst nicht mit ihnen verhandeln will ist auch festgefahren.


  • Aber für die Kompromisse muss man ja nicht seine eigentliche Meinung zum Idealzustand ändern. Ich kann den Kompromiss mitgehen aber trotzdem weiter kritisieren, dass es eigentlich nicht ausreicht. Und das muss auch gemacht werden, denn die Gegenseite wird genau das selbe tun.

    Das haben doch die komischen Coronajahre gezeigt oder? Was da plötzlich alles möglich war. Das war teilweise ja undenkbar davor. Hat man einfach gemacht.

    Ich seh da wirklich nicht den Zusammenhang. Da war halt viel möglich weil sich der Großteil der Leute einig war wohin es gehen sollte. Wenn man ganz zynisch sein will war das sogar Kapitalismus pur, es wurden die Freiheiten aller eingeschränkt um die Wirtschaft zu schützen. Wäre Corona ungebremst durchgelaufen wäre sehr viel mehr Geld verloren gegangen als die Hilfen an die Betriebe gekostet haben.



  • Und man ist ja nicht Teil des Systems, sondern die anderen sind es. Daher braucht man ja nicht aktiv zu werden. Oder wenn dann nur Online, weil ist ja bequemer. Und Kapitalismus ist Scheiße und macht Umwelt kaputt, aber meine geilen Sneakers, die geile Fashion und Handys, die, ja die, ähem, die wären „fair built“ zu teuer. Haben euch alles die anderen eingebrockt und ihr könnt da so schnell nicht raus und es anders machen.

    Nene, Gesellschaft neu denken und Entnazifizieren, das konnten nur die Hippies, Rocker, Ökos und Punker. Oh wait, wann war das nochmal?

    Den Widerspruch hier zu zeigen bedeutet aber leider nicht, dass die Leute nicht recht hätten mit ihrer Kapitalismuskritik. Die Kritik am Kapitalismus ist doch, dass er uns als kollektiv schädlich handeln lässt indem wir uns als Individuen im aktuellen System Vorteilhaft verhalten für uns als Individuen. Von jedem Kritiker zu erwarten, dass er sich im aktuellen System schädlich für sich selber verhält bevor seine Kritik als valide angesehen wird bedeutet Stillstand. Ums mit Adorno zu sagen: “Nichts richtiges im falschen”.





  • Wer mehr arbeiten möchte - bis zu 40 Stunden pro Woche - könne dies tun und erhält pro zusätzlicher Wochenstunde 2,7 Prozent mehr Lohn, erklärte die Bahn.

    Das find ich total interessant und bin mir noch nicht sicher wie ich das finde. Also natürlich erstmal gut, dass jeder für sich entscheiden kann wie viel er machen will. Aber der Effekt auf den “Stundenlohn” finde ich interessant.

    Ich hab das mal kurz durchgerechnet (mit nem fiktiven Gehalt von 3000€ bei 35h, die Zahl ist aber eigentlich egal geht ja nur um die verhältnisse). Mit der Formel 3000 * (1.027 ^ x) / ((35 + x) * 4)

    Kommt man bei

    • 35h auf ca 21.43€/h
    • 36h auf ca 21.40€/h
    • 37h auf ca 21.38€/h
    • 38h auf ca 21.38€/h
    • 39h auf ca 21.39€/h
    • 40h auf ca 21.42€/h

    Das sind jetzt zugegeben keine krassen Unterschiede. Und wahrscheinlich juckt das niemanden wirklich bei seiner Entscheidung ob man jetzt ne Stunde mehr arbeitet oder nicht. Aber dass der Stundenlohn sich ändert (und das auch noch negativ) wenn man mehr arbeitet klingt als könnte es komische Incentives bergen.



  • "Lustiger"weise wehren sich dagegen so Unternehmen wie 1komma5grad. Die verdienen ihr Geld mit den billigen Chinapanels. Das Argument geht wie folgt:

    • Wir haben ein eingespieltes Sortiment, das auch von Kunden angefragt wird
    • Wenn es auf einmal Förderung für inländisch produzierte Panels gibt werden Kunden ihre Bestellungen stornieren und auf diese Panels warten
    • Diese Panels wird es erstmal nicht in genug Kapazität geben
    • Das ganze führt zu einem Stop-And-Go und am Ende ist weniger Solar verbaut als ohne die Förderung

    Wie Stichhaltig das jetzt ist… muss man selber wissen. Ich sehe da auf jedenfall, dass es vermutlich bessere Margen gibt wenn man die billigeren Chinaprodukte verbaut.


  • Pfefferkorn hilft dabei, die bürokratischen Hürden zu nehmen und Integrationskonzepte aufzulegen. Ein Manager, der sich von ihr helfen lässt, berichtet, wie er vor einiger Zeit selbst versucht habe, die Ausländerbehörde davon zu überzeugen, dass sie beim Ansetzen von verpflichtenden Sprachkursen doch bitte auf die Arbeitszeiten seines Mitarbeiters achten möge. Dort habe man ihm beschieden: »Der soll hier doch gar nicht arbeiten, der soll sich nicht integrieren, der soll ausreisen!« Er habe seither nie wieder dort angerufen. »Die Behörde ist auch nur ein Spiegel der Gesellschaft«, sagt er resigniert.

    Und dann sind Leute immer wieder überrascht wenn ich ihnen sage, dass es teilweise sehr schwierig für geflüchtete ist zu arbeiten selbst wenn sie obwohl die allermeisten wollen. Dass man da als Firma auch irgendwann abwinkt, weil die Behörde das gar nicht umsetzen will, ist irgendwie verständlich. Mitarbeiter sucht man ja nicht zum Spaß sondern weil man sie braucht.