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cake
Cake day: June 19th, 2023

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  • ja, Versuche alle Demos in der nähe mitzunehmen. Schlaucht ganz schön, aber ich find’s wichtig präsenz zu zeigen. tw. gibt es auch interessante Diskussionen mit anderen Teilnehmern. wir sind zwar nicht immer einer Meinung, aber wir können unsere Unterschiede für den Moment zurückstellen. (auch wenn es vlt übergriffig ist: wenn ihr könnt, geht zu den demos. es ist unsere Republik. wenn wir sie nicht schützen, stirbt sie.)






  • Ich denke, das Problem ist nicht, dass die Leute nicht mit ihrem Körper tun und lassen können sollten, was sie wollen. Problematisch ist, wenn a) nachweislich wirkungsvolle Interventionen so verhindert/verzögert werden, b) die Allgemeinheit dafür zahlen soll (Krankenkasse), c) einer kaum rationalen Weltsicht Raum gegeben wird. Ich finde es gesellschaftlich schwer auszuhalten, wenn sich Teile komplett einem rationalen Diskurs entziehen, vor allem bei einem Thema, was einer wissenschaftlichen Debatte vglw. leicht zugänglich ist. Es ist ja nicht so, dass wir nicht wüssten, dass homöopathika nicht funktionieren.



  • ja die Diskussion riecht nach Testballon im Sommerloch. kann mir auch nicht vorstellen wie das verfassungsrechtlich durchgesetzt werden soll. insofern ist die Diskussion etwas müßig. aber natürlich beträfe es dann auch die Frauen und dann sind wir wieder mittendrin in der Frage nach gerechter Aufteilung von Carearbeit die eben immernoch meist von Frauen geleistet wird. Ich find das alles ziemlich unausgegoren. aber da das Thema scheinbar eh wieder durch ist: nächste Sau bitte


  • well for companies it makes sense i guess. after all they could spend their money on other social media thingies if their research shows that mastodon isn’t working for them.

    but what really bothers me is that this article shows that companies become interested in mastodon. i really would love to have a place just for people to interact not companies and their stupid social media teams. on their hand there’s a good chance that I’ll never even notice their posts anyways.


  • als ich damals meinen Zivildienst gemacht habe war ich erst ziemlich sauer von wegen “Zwangsdienst”. Im Nachhinein finde ich aber, dass das für mich eine Reifezeit war, die mir ganz gut getan hat.

    was mich aber wirklich stört ist, dass wir, zumindest in meinem Bereich, tatsächlich die Arbeit von Hauptamtlichen ersetzt haben, und so, quasi hintenrum, die Löhne gedrückt haben. wenn also Zivildienst (egal wie das Kind dann heißen soll), dann aber bitte mit konkurrenzfähiger Entlohnung.