

Wird der Untersuchungsausschuss dann auch die grundlose doppelte Volte der Union zu dem Thema untersuchen und die Mehrkosten, die dadurch entstanden sind?
Wird der Untersuchungsausschuss dann auch die grundlose doppelte Volte der Union zu dem Thema untersuchen und die Mehrkosten, die dadurch entstanden sind?
Naja, sowas wie “unser Krankenhaus hat aktuell x Fälle von Covid” lässt sich sehr einfach anonym ausdrücken und mit Forschern teilen.
Man muss ja nicht gleich die gesamte Krankenakte veröffentlichen.
Alena Buyx, Vorsitzende des Ethikrats, reibt sich an einem grundlegenden Prinzip der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO): “Datensparsamkeit ist in der heutigen Zeit eine irrsinnige Idee”, […]
“Wir klicken 48 Seiten Cookie-Erklärungen weg”, argumentierte Buyx.
Die Cookie-Erklärungen sind doch kein Resultat von Datensparsamkeit. Sie sind Resultat der Datengier von Websitebetreibern und deren Lobbyarbeit um eine pauschales Blockieren der Datensammlung zu verhindern.
Wer keine persönlichen Daten von seinen Nutzern erhebt braucht auch nicht nach deren Einverständnis fragen.
Zugleich sei es nötig, im Gesundheitssektor etwa durch gemeinwohlorientierte Forschungskonsortien “üppig” Daten zu nutzen:
Da spricht doch nichts dagegen, die dürfen gerne anonym alle Daten haben die sie wollen. Für statistische Erhebungen in der Gesundheitsforschung sind aber weder mein Name, noch meine Kontaktdaten nötig.
Viele Menschen gingen hierzulande davon aus, “bestimmte Daten können wir gar nicht nutzen”.
Auch kein Problem der Datensparsamkeit, sondern ein Problem, dass Leute nicht kapieren was persönliche, geschützte Daten sind und was nicht.
Die Frau scheint kein Ahnung zu haben wovon sie redet.
Der andere Diskusionspartner scheint da deutlich Sachverständiger:
Man dürfe die Vorgabe aus der DSGVO zur “Minimierung” persönlicher Daten “nicht mit Sparsamkeit verwechseln”, hielt Kelber dagegen. Das Motto laute also nicht: “Alles wegwerfen.” Vielmehr gehe es darum, nichts zu erheben, was man nicht für eine konkrete Datenverarbeitung brauche. Wolle man persönliche Informationen für andere Zwecke wie etwa die Forschung im Gesundheitsbereich weiterverwenden (“Sekundärnutzung”), ermöglichten technische Schutzmechanismen wie die Pseudonymisierung “alles”.
[…]
“Deutschland ist gefährlich unterdigitalisiert”, wird Kelber nicht müde zu unterstreichen […]
Nicht nur während der Pandemie hatten “die, die bei der Digitalisierung nicht vorankommen” und “im Föderalismus ersticken” eine “einfache Ausrede mit dem Datenschutz”.
Man wisse nicht, welche Mobilität in Zukunft “wirklich umweltneutral” entwickelt werden könne.
Kompromiss: wenn Herr Merz einen emissionsfreien Verbrennungsmotor erfindet, darf er ihn zulassen.
Countdown bis dem ersten Unionspolitiker die Hutschnur platzt, weil Gesellschaft und Justiz der regressiven Unionspolitik um Jahre voraus sind,
in 3… 2… 1…
Nicht ganz ohne Probleme.
Soweit ich das sehen kann, funktionieren Bilderposts auf feddit.de immer noch nicht.
Im Vergleich zu beispielsweise Französisch […] ist Deutsch doch kinderleicht
Ich kann nichts zu den slawischen Sprachen sagen aber Französisch finde ich jetzt nicht viel schwerer als Deutsch.
Das Argument mit dem falschen Genus lässt sich da genauso anbringen und ist mit 2 statt 3 Geschlechtern sogar etwas leichter.
Denke, dass das bewerben von Abtreibungen generell verboten ist, bzw war. Ein anderer Kommentar meinte, das wäre wohl schon abgeschafft worden.
Was dann künftig legal sein soll ist also das, was jetzt schon straffrei ist.
Das mag juristisch einen Unterschied machen, praktisch sehe ich da aber keinen.
Außerdem lässt einen Punkt komplett unerwähnt:
Man ließt ja immer von Problemen einen Arzt zu finden, der Abbrüche vornimmt, weil diese das nicht “bewerben” dürfen.
Was dann dazu führt, dass man in jeder Praxis einzeln nachfragen muss.
Mein Arzt ist eine Frau ist ein völlig korrekter Satz mit generisches Maskulinum bei dem ich das Geschlecht der Person kenne.
Ich gebe es bei der Berufsbezeichnung nur nicht an.
Anders herum geht auch: “Die gesuchte Person ist männlich” ist ein Satz den man auch so in der Zeitung lesen könnte.
Hier wird das generische Femininum verwendet. Bei “Person” wäre was Anderes auch gar nicht möglich.
Mir geht es ja auch nicht drum, das irgendwie zu bewerten.
Wollte nur ein Bisschen pedantisch sein.
Grammatikalischer Genus != Geschlecht einer physischen Person
Das ist richtig, deshalb habe ich auch vom Genus gesprochen und nicht vom Sexus.
Männlich bzw. maskulin kann aber beides sein.
Maskulinum != männlich.
Maskulin oder maskulin steht für:
Es reicht ja nicht zur Disconight mit Ryanair nach Malle zu fliegen für 30€. Oder per Wisch sich den neusten Crap aus China zu bestellen. Oder morgen die BT In Ears von Amazon zu bekommen. Nein. Es MUSS noch besser werden.
Ist das der neue Avocadotoast?
Auf wieviele 30€ Diskonächte muss ich denn verzichten um mir ein Haus leisten zu können?
“Arzt” ist kein männliches Wort, das wird nur durch “Ärztin”
Naja, das ist halt ein generisches Maskulinum.
Das Genus von Arzt is nunmal maskulin.
Warum bekommen Frauen die überkomplizierte Extrawurst?
Man kann auch generisch feminine Ausdrücke mit -er zu maskulinen machen z.B. Witwe -> Witwer.
Das ist zwar deutlich seltener aber eine Extrawurst ist -in nicht wirklich.
einen Anschluss, der 10 Mbit/s im Download und 1,7 Mbit/s im Upload […] bietet
Sind das dann eigentlich Mindestwerte oder wieder nur “bis zu” wie das sonst bei Internetverträgen üblich ist?
Oh, der hat ein bisschen gebraucht.
Thema Cannabis Legalisierung
Stimmt, gutes Gegenbeispiel.
Unnötig komplizierte Regeln, die sich nur Politiker ausdenken können, gibt es auch zuhauf. Ob das gerade die Regeln sind die sie dann auch wieder abbauen wollen, wenn der Ruf nach Entbürokratisierung kommt, steht auf einem anderen Blatt.
die Bürokratie wirklich reduzieren
Ob er damit jetzt eine effizientere, digitalere, schlankere Verwaltung meint oder nur wieder den Abbau von Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften?
Viele meinen nämlich nur Letzteres.
Besides providing verbatim records of who said what, there is a second can of worms in forming any sort of binding agreement if the two sides of the agreement are having two different conversations.
I think this is what the part about the missed nuance means.