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Joined 2 years ago
cake
Cake day: July 5th, 2023

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  • That’s pretty much me aswell, besides that I didn’t even spend energy to try and learn others. Simple docker compose, simple ui and easy way to add services.

    I am sure there are alternatives that allow for more elaborate setups and fancier things. But for the low effort I put into it, I got a page with some nice buttons with appropriate icons that scales to whatever screen size it’s displayed on. Only additional thing I did was enabled to show some basic info to see if e.g. SABnzbd is downloading something, which was also super easy.



  • Inherent factors could explain different ratios of conservativ vs liberal views in men vs women of that age group, but not drastic changes to such a gap. I’d also rule out brain development as a factor simply based on differences between countries. Human populations do have variances, but not to such a degree when it concerns something this fundamental.

    This may have affected my younger brain’s susceptibility to extremist views

    Or for a positive spin “openness to new or different ideas and values”







  • golli@lemm.eetoSelfhosted@lemmy.worldNAS OS with a web UI
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    8 months ago

    openmediavault is ok for raid, but the containers aren’t one click wonder like in other NAS OSes

    Since OMV also uses docker compose with a build in GUI to manage them, I don’t assume this would be what OP is looking for either? Unless trueNAS also comes with some repository of preconfigured compose files.


  • golli@lemm.eetoSelfhosted@lemmy.worldOS recommendations
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    8 months ago

    I am currently using Openmediavault for my NAS and can confirm that with an official plugin so far I havent had any issue with my ZFS pool (that I migrated from trueNAS scale since I didn’t like their kubernetes use and truecharts, but as someone mentions they seem to switch to docker).

    Otherwise I am happy as well, but I am far from a poweruser.



  • golli@lemm.eetoDeutschland@feddit.deKinderschutz? Erst mal vertagt
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    10 months ago

    Mir fällt halt subjektiv auf, dass ein relativ hoher Anteil der Kommentare in die letztere Kategorie fallen. In der Summe sind sie deshalb für mich eher ein negativer Beitrag zum Diskurs.

    Deshalb muss sich irgendwas and diesem Zustand ändern oder man schafft das Format ab. Vorausgesetzt natürlich es ist nicht das Ziel Leser mit emotionsgeladener Propaganda zu beeinflussen.

    Ich würde mir z.B. wünschen zumindest immer eine begleitende Einordnung zu bekommen, wer der Autor des Kommentars ist, welche Qualifikationen er mitbringt und warum ihm diese Plattform gewährt wird. Klar man könnte jetzt sagen, dass der Leser anhand des Names selbst Recherche betreiben kann, aber ich finde das sollte nicht nötig sein.


  • Ich wollte den Kommentar tatsächlich auch selbst posten. Denke mal zum inhaltlichen muss garnicht viel gesagt werden, was nicht eh schon hier und in unzähligen anderen Posts zum Thema Chatkontrolle diskutiert wurde. Aber was haltet ihr eigentlich von der Form des “Kommentar” als generelles Format?

    Auch wenn es natürlich manche Kommentare gibt, denen ich zustimme und tendenziell noch mehr die ich ähnlich problematisch finde wie diesen hier, frage ich mich schon länger ob dieses Format nützlich ist oder abgeschafft gehört (zumindest in der derzeitigen Form). Mir fällt regelmäßig auf, dass sie eher populistisch verfasst sind, Fakten falsch, sehr einseitig oder verkürzt dargestellt werden und es keinerlei Informationen zum Autor gibt außer den Namen.

    Daduch bieten die Medien letztlich dem Verfasser eine Bühne seine Meinung zu verbreiten und es entfällt die journalistische Aufbereitung (faktencheck etc), die man eigentlich sich von einer seriösen Quelle erhöffen würde. Ab und zu gibt es dann immerhin noch einen zweiten Kommentar, der eine Gegenposition darstellt, aber dabei ist mir z.B. aufgefallen, dass diese oft nicht gleich prominent beworben werden.







  • Dieses Mal kommt die Hälfte der Thesen gefühlt direkt aus dem Propaganda-Programm der Braunen.

    Solche Fragen helfen denke ich die Parteien aus unterschiedlichen Lagern deutlicher zu Trennen. Theoretisch hätte ich lieber mehr Fragen um ähnliche Parteien zu differenzieren, aber ich glaube dafür ist das Format des Wahl-o-Mat nicht geeignet.

    Dafür bräuchte man vielleicht einen zweiten Fragebogen um z.B. die einzelnen Parteien im grünen/progressiven Lager zu differenzieren. Aber im allgemeinen Wahl-o-Mat wären solche Fragen wohl nicht brauchbar, da nur für einen Teil der Parteien relevant (bzw man müsste viele Fragen nutzen um diese differenzierung für jedes Partei-Kluster zu inkludieren).