

That might be true, but doesn’t seem very relevant at the moment
That might be true, but doesn’t seem very relevant at the moment
Not attempting stand-up, too
Ich denke das Beste wird sein ihn merken zu lassen, dass es dich nervt, weil du auf Arbeit nicht über Politik reden willst:
Wenn du das regelmäßig machst, wird er sich hoffentlich selber bewusst wie viel er das macht und lässt es bleiben. Solche Typen haben meist selber keinen Bock auf Politik.
Und wenn du Mal gut drauf bist, kannst du ihn fragen warum er das glaubt, wenn er wieder sowas raus haut. Dann hörst du dir seine Erklärung an und zweifelst wieder an der usw. Das geht aber nur gut gelaunt und offen, statt konfrontativ. Es geht nicht darum ihn zu überzeugen, nur darum Zweifel zu sähen und ihm klar zu machen, das du das alles für unglaubwürdig hältst.
Ein erfahrener Grower, der weiß was er macht, kräftig düngt und die Pflanze draußen stehen hat oder einen riesigen Topf verwendet, kriegt sicher mehr als 50g aus einer. Aber als Laie, der nicht alles perfekt macht und mit einem kleineren Topf bekommt man aus einer Pflanze eher 20-40g hab ich gehört.
Ja, wir müssen da jetzt genau aufpassen! Sonst landen wir noch im Kommunismus! 🤣
Söder war die Demo gegen rechts zu links? Alter, ich krieg mich nicht mehr ein 🤣
Ist das wirklich nicht vom Postillon?
Inzwischen aber stellen sich auch die Innenministerinnen der Länder geballt gegen das Projekt. Schon im Dezember hatte sich die Innenministerkonferenz (IMK) geschlossen gegen die Cannabislegalisierung ausgesprochen – SPD-Innenministerinnen inklusive. Das Vorhaben habe „gravierende negative Auswirkungen“ auf die Bekämpfung der Organisierten Kriminalität, auf den Kinder- und Jugendschutz sowie den Gesundheitsschutz, heißt es in einem gemeinsamen Beschluss.
Auch bedeute das Projekt „hohe Aufwände für die Strafverfolgungs- und Ordnungsbehörden“. So müssten die geplanten Anbauvereine kontrolliert werden, genauso wie die Einhaltung von Konsumverboten, die zum Beispiel im Umkreis von 100 Metern um Schulen oder Kitas gelten sollen. Zusätzliche Kontrollen seien im Verkehr nötig, um Fahrten unter Cannabiseinfluss zu stoppen. Angesichts all dessen spreche man sich „deutlich gegen dieses Vorhaben aus“, so der IMK-Beschluss.
Es ist doch immer das selbe. Jede Veränderung birgt Risiken und die Furcht vor diesen ist immer stärker als mögliche Vorteile. Oder sie lässt sich besser verbreiten als die differenzierten Betrachtungen von Leuten, die sich mit dem Thema auskennen. Darum wird am Ende lieber nichts gemacht. Kein Wunder, dass wir ungebremst in die Klimakatastrophe rasen und immer mehr Menschen den Glauben an die Demokratie verlieren. Die Chance dass Cannabis-Konsumenten jetzt Straßen blockieren ist ja auch nicht so hoch…
Ich spar mir meine eigene Antwort, dass hier erklärt schon eigentlich das meiste, besser als ich das könnte.
weil es nicht wirklich um Lesbarkeit oder Standard geht sondern um Ablehnung jeder Veränderung
Das will ich aber nochmal unterstreichen. Ich glaube wir haben in Deutschland in den älteren Generationen (vor allem im Osten) eine substantielle Veränderungs-Ermüdung. Diese Generationen haben schon einiges an Veränderungen durchgemacht und das nicht immer zu ihrem Vorteil. Jede Veränderung wird daher erstmal abgelehnt. Man sehnt sich nach dem alten, hält sich an den Dingen fest, die Gefühlt schon immer so waren. Es ist eine emotionale Resistenz, keine rationale. Der beste Weg solche Menschen trotzdem zu erreichen ist es, meiner Meinung nach, sie in ihre eigene Jugend zu erinnern, an Dinge, die damals als “normal” galten, die man immer so gemacht hat und die heute glücklicherweise anders sind. Das ist natürlich für jeden etwas anderes, daher muss man die Leute dafür schon einigermaßen gut kennen. Ich versuche es meistens mit körperlicher Bestrafung in der Schule, Frauenwahlrecht, Anschnallpflicht und Rauchverbot in Restaurants. Das waren alles mal super kontroverse Themen und heute ist es einfach so.
Ist "Bündnis Sahra Wagenknecht” (BSW) der Arbeitstitel oder soll der so bleiben?
Nur weil nicht explizit diskriminiert wird, heißt das nicht dass nicht bestimmte Bevölkerungsgruppen trotzdem benachteiligt werden. Zum Beispiel weil Deutsch nicht ihre Muttersprache ist. Außerdem, nicht gezielt unterrepräsentierte Bevölkerungsgruppen zu rekrutieren, bedeutet absichtlich einen Status Quo zu halten der immer weniger die eigentliche Bevölkerung repräsentiert. Das hat nichts mit Neutralität zu tun. Das ist die Hegemonie einer Bevölkerungsschicht die in jedem Versuch der Gleichberechtigung nur den Angriff auf die eigenen Privilegien sieht.
Zu behaupten, dass Institutionen nicht paritätisch gemäß der Bevölkerung besetzt werden können “ohne Gefahr zu laufen die Standards komplett zu unterminieren”, impliziert dass die darin unterrepräsentierten Bevölkerungsschichten grundsätzlich weniger fähig sind.
Unsere Gesellschaft wandelt sich und dieser Wandel muss sich auch in unseren Institutionen widerspiegeln. Demokratie braucht die Partizipation aller davon betroffenen, sonst wird sie zur Diktatur. Darum dürfen wir uns nicht davon abschrecken lassen, dass es Arbeit kostet auch alle zur Partizipation zu befähigen.
“Entweder ganz oder gar nicht” ist eine Form der Strohperson :P Es wird gerne verwendet um eine echte Diskussion zu untergraben, wenn klar ist dass man es einfach nicht auf einen Schlag “ganz” machen kann. Somit ist es ein Argument, dass der Gegenseite angehängt wird und dann einfach damit entkräftet werden kann, dass es einfach unrealistisch ist. In Wirklichkeit spricht jedoch nichts dagegen es Schritt für Schritt zu machen.
Oder wolltest du jetzt ernsthaft für eine sofortige Entfernung jeglicher Geschlechter aus der deutschen Sprache argumentieren? In dem Fall würde mich interessieren wie du das anstellen willst und was du dir davon versprichst.
Plädierst du damit für generelles gendern oder neutrale Sprache? Denn das Argument geht ja auch in die andere Richtung, dass dann nur Männer betroffen sind, wenn das “generische Maskulinum” verwendet wird. Ich persönlich würde geschlechtsneutrale Gesetzestexte bervorzugen, finde aber weder Gendern noch generisches Femininum schlimm. Hauptsache es wird jetzt nicht krampfhaft am Alten festgehalten. Sprache verändert sich mit der Gesellschaft und das ist auch richtig so.
Achja, die “Ausländer”. Entweder sie nehmen uns die Arbeitsplätze weg oder sie lassen sich hier auf unsere Kosten den Bauch pinseln! /s
Yes, the settiings are different than the settings. You also need to be careful with those.