If you are inclined to do things that way there’s also the python Fileserver $ python3 -m http.server 8080
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Genau zu sagen warum ist quasi unmöglich, es gibt allerdings einige Ansätze die man sich ansehen könnte, z.B.:
spontane Nutzung von Bike Share angeboten wurde unmöglich,
Radfahrer die zum Zeitpunkt der Einführung des Gesetzes keinen Helm besaßen war es einfacher vom Fahrrad umzusteigen als einen Helm zu erwerben z.B. weil ein kfz schon vorhanden war,
durch eine Helmpflicht wird ein Risiko des Fahrradfahrens suggeriert welches höher ist als das Risiko von anderen Arten der Fortbewegung welches mögliche Radfahrer verunsichert,
einige finden einen Helm schlicht und ergreifend unbequem,
auf kurzen Strecken bewegt das anziehen und ausziehen des Helmes die Fahrzeit über die einer anderen verfügbaren Fortbewegung…
Die verfolgbarkeit in Kombination mit der Gesellschaftlichen Akzeptanz ist immer ein wichtiges Argument zur Gesetzgebung, oder hast du ernsthaft vor mit der selben Argumentation die Alkohol Herstellung zu verbieten. Die Argumentation ist aus den 1920ern und sollte bitte auch da bleiben. Nicht akzeptierte/ akzeptierbare Gesetze welche schwer zu verfolgen sind richten mehr Schäden an als sie verhindern das sollte mittlerweile doch wirklich angekommen sein.
Um es zum Helm zurück zu bringen, Australien hat eine Helmpflicht eingeführt, und die Statistik die sich am offensichtlichsten und signifikantesten ändert ist die Anzahl der Fahrradfahrer. Research
Das Gegenargument ist das man den Helm nicht am Fahrrad mit installieren kann und im Anschluss eine Kontrolle einer solchen Pflicht unmöglich bzw quasi unmöglich ist. Im Auto kann die Existenz des Gurtes vorgeschrieben werden, die Nutzung wird durch die Pflicht quasi zum Automatismus “wenn der Gurt eh schon hier ist…”. Beim Fahrrad ist mit einer Helmpflicht ein wirklicher zwang zum mitführen eines Helmes verbunden, welcher nicht schnell zum Automatismus wird und auch wie gesagt quasi nicht kontrolliert werden kann.
1080Ti gebraucht in 2019 für 500€. Damals als noch alle Krypro gemacht haben wollte ich schon ML machen hatte aber nicht wirklich genug geld.
But only for the 4 weeks a year you spend in unusually cold weather, the other 48 it’s more efficient.
It’s not like truly arctic places are a reasonable application but the overwhelming majority of our population lives south of Quebec and north of Wellington. So it’s not a relevant point, everyone in the Arctic can just use resistive heating or burn fuel, and if we get everything else on heat pumps we reduce our enegy use by a factor of 2-3 regardles.
It’s not everyone gets an equal share but “From each according to his ability, to each according to his needs” this is the aim of socialism and what most people on lemmygrad probably want to achieve.
And we are so far away from that, and rich people defend their privilege so violently, that a transition towards it is transformative or in other words revolutionary.
Capitalism will never approach that because capital will always defend itself and thus always exploit the worker and nature, for it’s own gain. It will always write the laws create the systems and create the plurality of news and culture to support itself. It will spin up system upon inneficent system (…) just to not give up the last bit of profit and control.
Providing an alternative will never be as easy as “everyone gets an equal share” and every socialist will know that. The only people who will provide this reductive explanation will be people who know next to nothing about socialism, or even just communism / ML. Or have been thoroughly indoctrinated despite good knowledge. At least all the socialists I’ve read or heard have tried to find a much more nuanced alternative, instead of pretending there’s just no point or no need to search for one.
Ist definitiv nicht immer überfüllt, ich würde schätzen so 10% von der 9€ Ticket Menge an Leuten sind zusätzlich unterwegs. Merkt man meist nicht, außer wenn man unglücklich im Berufs oder Eventverkehr landet. Wirklich volle züge hatte ich bisher nur nach dem Japantag in DD bzw. Gamescom und sonst zu den Stoßzeiten ~8-10 und ~16-19 Uhr manchmal, das war aber schon immer so.
Ich reagiere primär allergisch auf die selbe Anekdote die ich jedes Mal zu hören bekomme wenn ich ohne Helm Fahrrad fahre oder irgendwen wissen lasse das ich das tue. Auch die Anmaßung allen Fahrrad Fahrern ohne Helm Eitelkeit oder Risikounbewusstsein vorzuwerfen bringt mich natürlich auf die Palme weil ich normalerweise eben ohne Helm fahre.
Bei insgesamt einer Chance von ~ 10^-6 pro Jahr bei meiner Fahrleistung in einen Unfall zu kommen wo ein Helm dann die Chance einer schweren Verletzung nochmal halbiert bzw. das Risiko gegen 10^-7 bewegt, ist schlicht und ergreifend nicht handlungsrelevantes Risiko um meinen Spaß oder Gemütlichkeit zu reduzieren, was ich mit einem Helm nunmal tue. Vor allem wenn einem bewusst ist das Straßenverkehrs(Auto) und haushaltsunfälle ein sehr ähnliches Risiko haben.
Grundsätzlich der Fokus auf Risikominimierung in der Gesellschaft, in völligem unwissend wie groß das Risiko für einen ist, und ohne die potentiellen und konkreten Vorteile des Risikos mit einzurechnen macht uns kalt, langweilig und schwach.
Es ist so als wärst du Raucher oder würdest Alkohol trinken und jeder der dies mitbekommt würde dir direkt verbal auf die Finger hauen, ohne irgendeineb Takt oder irgendeine Einsicht in dein Leben und deine Umstände.
Außerdem solltest du die Kosten, die das dem Gesundheitssystem erspart, gegenrechnen und da ist ne halbe Milliarde echt ein Kleckerbetrag.
Wenn man das hier mit irgendeiner Konsequenz grundsätzlich verfolgt hatt man ein system erschaffen in welchem nichts erlaubt ist um die Kosten für das Gesundheitswesen zu reduzieren.
Der signifikante Unterschied zwischen Gurt und Helm ist zum einen das der Helm nicht Teil des Fahrrads ist und dies auch nicht sein kann, beim Gurt hingegen kann man Autoherstellern den Gurt vorschreiben, und die meisten Menschen nutzen ihn weil er eh da ist. Beim Fahrradhelm ist diese availability einfach unmöglich, und gleichzeitig der verstoß viel offensichtlicher als das fahren ohne Gurt, also würden als Konsequenz Verfolgungsaufwand und unterdrückt unverhältnismäßig größer als nötig.
Es ist im Grunde das selbe wie eine Legalisierung von Cannabis nur halt die Gegenposition, wenn das Verbot oder Gebot so sehr an der Realität der betroffenen Gruppe vorbei geht ist es ein schlechtes Gesetz.
Der Punkt ist ja das diese entities auch besteuert werden und das erhobene geld direkt in der Gesellschaft verteilt wird was es dieser wieder möglich macht an diesen Märkten teilzuhaben.
Auch halte ich es für fragwürdig das der Staat vor allem Firmenanteile und land nicht auch selber halten kann und teilweise übernehmen sollte wenn er vermögen besteuert. Speziell wenn der Staat bei unter 20% ownership bleibt ist das für eine Firma ja sehr egal. Kapitalisten möglicherweise wertvolle Stadtflächen abzunehmen um sozialen Wohnungsbau zu ermöglichen oder vorhandenen Wohnraum zu solchem umzufunktionieren halte ich sogar für eine so sinnvolle Idee das man ihnen dann sicher auch die Steuerlast senken kann bzw. das land halt dementsprechend teurer schätzt um dies zu fördern.
Und das ein guter Kapitalist nicht über ein Jahr gesehen genug Cashflow generieren kann um die ~<1% ihres Vermögens die wohl so als Vermögensteuer angesetzt sind aufzubringen ohne signifikante teile zu veräußern halte ich für recht Kurzsichtig.
Linke und MLPD sind vor der SPD, sonst wie erwartet grün und Piraten vorne und FDP AfD und CDU hinten.
Macht aber mal wieder klar das ich für meine sozialen Standpunkte die SPD zu sehr als bürokratische Verwaltungspartei und zu wenig als “demokratische Sozialisten” agiert. Was natürlich auch schon vorher klar war aber es ist trotzdem immer wieder schade zu sehen wie sich die deutsche “Arbeiterpartei” weigert Politik für Arbeiter zu machen.