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Cake day: June 11th, 2023

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  • Bei mir ist es 300m zur Straßenbahn, dann fährt sie mit etwas Umweg zur nähesten Station meines Ziels und dann halt nochmal 300m Fußweg.

    Das sind gesamt etwa 6 Minuten Fußweg, da muss man aber noch beim Hinweg Toleranz hinzurechnen (Treppenhaus, Bahn fährt überpünktlich,…) also laufe ich 3-4 Minuten früher los.

    Die Fahrtdauer ist dann halt planmäßig etwa 27 Minuten, wobei häufig noch ein paar Minuten Verspätung hinzukommen, besonders morgens.

    Zusammengerechnet kommt man dann im Durchschnitt auf fast 40 Minuten, im Optimalfall auf etwa 35.

    Mit dem Fahrrad ist die Strecke halt sehr viel angenehmer da man den direkten Weg nimmt.

    Und Fahrräder nehmen wirklich wenig Platz weg. Baut man jetzt an Stellen mit vielen Fahrrädern, wie Bahnhöfen, mehrstöckige Fahrradparkhäuser, wie z.B. das hier [PDF] hat man auf einem minimalen Fußabdruck 160-190 Fahrräder. Jetzt vergleich mal ein Parkhaus für so viele Autos damit. Außerdem ist es sehr viel einfacher Abstelllimiten zu definieren und die die das Limit überschreiten “abzuschleppen”.

    Klar, öffentlicher Nahverkehr sollte so weit wie möglich ausgebaut werden, nicht nur weil bei schlechtem Wetter die meisten Fahrradfahrer mit den Öffis fahren sondern auch für Menschen die nicht (mehr) Fahrrad fahren können.
    Aber öffentlicher Nahverkehr kann auch nur begrenzt häufig kommen und begrenzt viele Richtungen abdecken, weshalb Fahrräder ähnlich stark gefördert werden sollten.







  • Die Sex-Löcher sollen so barrierearm wie möglich gestaltet werden, die Höhe beispielsweise veränderbar sein, zudem plädieren die Antragssteller für Wandgriffe, an denen sich festgehalten werden kann. “Die Lichter sollen dimmbar sein und eine mögliche Kniepolsterung soll eingebaut werden.” Schall- und Blickdichte seien obligatorisch - und die Reinigung der durchaus ungewöhnlichen Anlage könne die zuständige “Abteilung Raum und Bau” der Universität übernehmen.

    Hä das ist doch eindeutig ernst gemeint

    Wo kann man sich eigentlich bei der “Abteilung Raum und Bau” bewerben? Frage für einen Freund






  • AI and robotics companies don’t want this to happen. OpenAI, for example, has reportedly fought to “water down” safety regulations and reduce AI-quality requirements. According to an article in Time, it lobbied European Union officials against classifying models like ChatGPT as “high risk,” which would have brought “stringent legal requirements including transparency, traceability, and human oversight.” The reasoning was supposedly that OpenAI did not intend to put its products to high-risk use—a logical twist akin to the Titanic owners lobbying that the ship should not be inspected for lifeboats on the principle that it was a “general purpose” vessel that also could sail in warm waters where there were no icebergs and people could float for days.

    What would’ve been high risk? Well:

    In one section of the White Paper OpenAI shared with European officials at the time, the company pushed back against a proposed amendment to the AI Act that would have classified generative AI systems such as ChatGPT and Dall-E as “high risk” if they generated text or imagery that could “falsely appear to a person to be human generated and authentic.”

    That does make sense, considering ELIZA from the 60s would fit this description. It pretty much repeated what you wrote to it in a different style.

    I don’t see how generative AI can be considered high risk when it’s literally just fancy keyboard autofill. If a doctor asks ChatGPT what the correct dose of medication for a patient is, it’s not ChatGPT which should be considered high risk but rather the doctor.