

Keine Ahnung wieso die Leute das immer gackern. Aber selbst wenn, erstmal föderieren und dann kann man sich noch immer streiten. Erstmal die Nazis und ihre Idiotenwähler blockieren.
Keine Ahnung wieso die Leute das immer gackern. Aber selbst wenn, erstmal föderieren und dann kann man sich noch immer streiten. Erstmal die Nazis und ihre Idiotenwähler blockieren.
Ist der Kindergartenteil von ihnen nicht ausgezogen? Ich habe die Hoffnung dass NATO-Austritt, Bankenenteignung und Russlandverstehen damit vom Tisch sind und der Haufen langsam erwachsen werden kann.
Heilige Scheiße, sie habens echt durchgeprügelt. Die GDL ist die einzige Gewerkschaft die was taugt. Großartig!
Kinners, nicht den Troll füttern.
“Fachangestellte Gesundheit”, meistens “FaGe”
Ich wär ja für FaG, kürzt auch die Trennungsregeln dann.
Die Sache mit dem Y ist schon grottenhäßlich, aber noch immer besser als der ganze andere Mischmasch und Kauderwelsch. Ändert leider nichts daran daß es in der Regel bloß trotzdem das generische Maskulinum ist, bloß daß man eine andere Endung nimmt oder dranhängt. Elegante Lösungen gibt es nicht. Generisches Maskulinum als Neutrum zu lehren würde in zwei Generationen die Wahrnehmung durch die Gewöhnung ändern, aber bleibt trotzdem verwirrend. Die Kapitän funktioniert schon, aber in den meisten Fällen beschreibt “die” halt auch gern ein Plural. Dann hast du die Bäcker und hast keine Ahnung ob es viele Bäcker sind oder eine Bäckerin. Ansonsten geht Lehrer/in <-> Lehrende, aber … hach. Alles Scheiße außer Muddi.
Tendenziell würde ich was deutscheres begrüßen als Y, alleine schon wegen der Nähe zum amerikanischen. Das wär mal ein Fall wo wir die Germanisten auf die Situation hetzen könnten, ich bin sicher irgendwo zwischen jetzt und dem proto-indogermanischen findet sich was, das sich auf das Heute anwenden läßt. Dann wären die auch mal nützlich, höhöhö.
Ich koche wohl falsch, ich hab nie Öl übrig. Ist das dieses schwimmen lassen im Fett wenn man frittiert oder so?
“Man mag Intoleranz ablehnen, aber ein Chef, der den Mitarbeitern in die freie Intoleranz reinredet, ist ein Problem.”
Für verbesserte Klarheit: so wie man paradoxerweise für eine tolerante Gesellschaft der Intoleranz gegenüber intolerant sein muß, muß dieselbe Gesellschaft sich in die Wahlentscheidung reinreden lassen müssen es im tatswahrhaftige, astreine, faschistoide Nazischweine geht.
Schwarz-weißer Maximalidealismus ist da bloß Steigbügelhalterei. THEORETISCH gut, in der Praxis mitschuldig an Kriegsverbrechen.
…ich glaub ich hab in 25 Jahren GMX nicht einmal deren Support angeschrieben. Wozu braucht man den? Kein Witz jetzt.
Was stimmt mit GMX nicht? Ich bin bei denen seit sie gegründet wurden und hab nie 'ne Mark für die bezahlt.
Es gibt die Kunst des schneidens. Heißt mit jemandem zu interagieren ohne mit ihm zu interagieren. Er sagt was: abwesendes “mhm.” antworten. Von sich aus nur Arbeitsplatzthemen ansprechen. Nie von sich aus Gespräche initiieren.
Irgendwann kommts bei ihm an.
Besser spät als nie. Nazis raus.
Interessehalber, können Sprachbarrieren mit einer der Gründe für die schlechtere Behandlung sein? Teils aus gegenseitigem Unverständnis, teils aus mangelnder Geduld, teils aus ehrlichen Mißverständnissen?
Die hängen lieber mit unseren Finanzfaschisten ab als mit unseren Nationalfaschisten.
Die Leute wichsen sich ihr Ego mit Downvotes aber die Landessprache lernen ist eine Selbstverständlichkeit, in der Berufstätigkeit erst recht und als Arzt disqualifiziert das regelrecht, sich nicht belastbar mit seinen Patienten unterhalten zu können. Punkt.
Hoffentlich gehts mit ihnen so weiter, damit die scheinheilige Fassade konservativer Bürgerlichkeit endgültig abbröselt und das Hakenkreuz dahinter klar erkennbar wird. Die Union ist ohnehin nur noch einen halben Schritt vom Faschismus entfernt, je eher sie offiziell zur AfD gestellt werden kann umso eher schränkt man sie auf einen nationalistischen Rahmen ein.
Reden wir von Kinderfickern oder Hand auf’m Schenkel der Sekretärin? Schönsprech macht es unmöglich auf ersten Blick die Größe des Vergehens auszumachen.
Naziverein wählt Nazis. Mehr um acht.
Solange ein waschechter Nazi fett und breit im thüringer Franktionsvorsitz hockt, interessiert mich kein Wort aus den Mäulern von Nazisympathisanten.
Klar, wenn das eine Option ist. Wobei ich den Teil hier überlesen habe:
Nach der Tirade (30 Minuten) wollte er nicht, dass ich jemandem erzähle, dass er in der AfD ist. Nach den Tiraden wird er sozial, arbeitet gut und versucht freundlich Smalltalk zu machen.
Das macht die Sache zumindest für mich schon wieder etwas schwieriger. Potentiell würde ich trotzdem den Arbeitgeber wechseln, falls vernünftig umsetzbar, aber ihn nicht unbedingt beim Arbeitgeber hinhängen. Anscheinend ist die Situation für ihn ja deutlich problematischer als zunächst von mir angenommen.
Deine Postler sammeln die.